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04.12.2025
Toms stille Adventsgedanken
„Wenn die stille Zeit vorbei ist, wird es auch wieder ruhiger“ – mit diesem Satz hat der bayerische Humorist Karl Valentin bereits vor etlichen Jahren treffend beschrieben, wie die Adventszeit für viele Menschen verläuft. Obwohl eigentlich als eine Zeit der Stille und inneren Einkehr gedacht, hetzen viele von uns von Termin zu Termin. Die angestrengte Suche nach den passenden und möglichst originellen Geschenken tut ihr übriges.
Dabei ist die Stille in uns ständig da und immer abrufbar – wenn wir nur einfach nach Innen schauen. Selbst wenn wir tatsächlich viele Termine haben, können wir uns immer wieder Zeit für uns selbst nehmen: eine Kerze anzünden, schöne Musik hören, ein gutes Buch zur Hand nehmen.
Aber auch in dem Gewusel des Adventstreibens können wir die Stille in uns fühlen. Ich war mal wieder auf dem Christkindlesmarkt in meiner alten Heimatstadt Nürnberg. Dort habe ich erfahren, dass ich wirklich still und glücklich sein kann, obwohl im Außen alles betriebsam ist.
Und so hat es auch Venia in Katjas und meinem dreiteiligen Roman „Das vergessene Lied“ erlebt: die Ruhe in sich fühlen, die Ruhe zu sein, inmitten des Sturms. Vielleicht sind unsere Bücher tatsächlich auch ein guter Tipp für dich, falls du noch auf Weihnachtsgeschenkejagd bist 😉.
Tom Horn - 23:23 @ Vom Glück im Leben | Kommentar hinzufügen
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